Welcher Fahrradträger ist der Richtige?

Die Industrie produziert eine breite Palette an Fahrradträgern für Autos jeder Art. Und dies nicht ohne Grund, denn immer mehr Menschen vertrauen dem eigenen Fahrrad im Urlaub oder bei Tagestouren mehr als dem Mietfahrrad und möchten es deshalb am Auto transportieren.

Nicht jeder Fahrradträger aber ist gleich geeignet (z. B. E-Bikes, Räder mit Sondermaßen), nicht alle sind gleich stabil, witterungsbeständig und benutzerfreundlich.

Vor Anschaffung eines Fahrradträgers für das Auto sollte man sich also ausreichend informieren, sonst kann die Befestigung der Räder schnell zur zeitraubenden Kraftanstrengung werden. Oder schlimmer noch: Die Räder stehen nicht sicher genug, kippen bei einer Fahrt und verkratzen das Auto.

Fahrradträger Tests helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Sie verschaffen einen Überblick über die Vor- und Nachteile einzelner Techniken und Hersteller.

Neben dem „GS-Siegel“ für geprüfte Sicherheit und „TÜV-Abnahme“ ist gerade das Handling im Alltag ein entscheidendes Kaufkriterium. Hierfür gibt es aber keine objektiven Kriterien. Hierüber informieren nur Tests, bei denen die Fahrradträger unter Realbedingungen getestet und verglichen wurden.

Grundsätzlich bietet der Handel drei Systeme für Fahrradträger für an.

1. Fahrradträger für die Anhängerkupplung:

Der Vorteil ist die bequeme Beladung des Trägers mit bis zu vier Rädern (maximale Stützlast der Anhängerkupplung beachten!).

2. Fahrradträger für Autodach oder Dachreling:
Mit ihnen wird das Fahrzeug nicht länger (wichtig bei Parkplatzsuche).

3. Heckträger:
Sie werden an der Heckseite des Fahrzeugs montiert und stellen einen Kompromiss zwischen Kupplungs- und Dachträgern dar (passgenaue Anfertigung für jedes Fahrzeug ist Voraussetzung, wodurch sie bei Fahrzeugwechsel nicht mehr kompatibel sind).

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